Welche Voraussetzungen gibt es für die Teilnahme bei den Kitenoobs?

By Christian

Der wichtigste Satz vorab: Jeder Teilnehmer der Kitenoobs-Sessions ist in vollem Umfang für das eigene Handeln selbst verantwortlich! Für die Frühsessions wird nach bestem Wissen und Gewissen ein Spot vorgeschlagen. Doch Vorort kann es schlechter aussehen als bei der Planung gedacht. Bei den Kitenoobs ist daher eigenes Mitdenken und Verantwortungsbewusstsein gefordert. Z. B. muss sich jeder Kitenoob bewusst machen, dass am Spot manchmal andere Bedingungen als vorhergesagt herrschen und dass diese Bedingungen für das vorhandene eigene Material bzw. Kitevermögen nicht geeignet sein können. Die einzig richtige Entscheidung in so einem Fall ist, draußen zu bleiben und zuzugucken!!!

Ganz klar ist zudem: ein Kurs ist Pflicht und wird in keiner Weise bei den Kitenoobs ersetzt. Jeder Kitenoob muss in der Lage sein, sein Material selbst auf Sicherheit und Richtigkeit im Aufbau zu überprüfen. Wir geben uns sicher untereinander Tipps und es ist keine Schande zu fragen, aber die Verantwortung dafür, ob alles richtig aufgebaut ist, wenn der Kite gestartet wird, trägt von Anfang an jeder Kitenoob selbst.

Zudem empfehlen wir jedem Kitenoob die Verwendung von Helm und Prallschutzweste, gerade auch als Anfänger! Eine feste Boardleash sollte nicht zum Einsatz kommen, aber wenn es denn schon sein muss, dann nur mit Helm!!! Mein Versprechen: Ich (christian) nehme mir für jeden Kitenoob die Zeit, den Bodydrag gegen den Wind zu trainieren, wenn ich danach die Boardleash feierlich verbrennen darf.

Wenn wir alle diese Sicherheitstipps beachten und zudem den eigenen Verstand einsetzen, bin ich sicher, dass wir alle zusammen eine tolle und vor allem verletzungsfreie Saison verbringen werden.